MALAMEDITATION

Wie du mit deiner Mala meditierst

Malas sind ein wunderbarer erster oder vielleicht auch einfach ein für dich neuer Zugang zur Mediation. Sie führen dich zurück zu dir, wenn deine Gedanken wandern. Perle um Perle.

Deine Mala ist deine sanfte Erinnerung, dein sanfter Weg zurück, wenn deine Gedanken losziehen. Das Spüren der Perlen deiner Mala zwischen deinen Fingern, ist eine Möglichkeit, physisch und ganz bewusst deine Aufmerksamkeit und Energie zu leiten. Für uns in der NAIONA Familie ist die Meditation mit unseren STUDIO NAIONA-Wegbegleitern so kraftvoll und wirkungsvoll, dass ich dir gern Schritt um Schritt erzählen möchte, wie es funktioniert.

Deine Mala-Meditation — Schritt für Schritt

Nimm dir einen Moment, um dir deine Mala anzuschauen: Jede Mala hat einen Abschluss, dieser kann ganz traditionell eine Quaste sein, aber auch ein Mond, ein zartes Plättchen oder ein Stein, deine STUDIO NAIONA Mala selbst ist aus 108 kraftvollen Edelsteinen geknüpft.

Bist du Rechtshänderin, dann hältst du die Mala in der rechten Hand. Linkshänderin? Dann liegt deine Mala ganz locker in deiner linken Hand über deinem Mittelfinger (achte darauf, dass du nicht deinen Zeigefinger verwendest, dieser symbolisiert dein Ego). Der Abschluss deiner Mala — also Quaste, Mond oder Plättchen — zeigt zu dir.

Du beginnst deine Meditation, indem du die erste Perle mit dem Daumen ganz achtsam über deinen Mittelfinger zu dir heranziehst. Tue dies ganz bewusst. Nimm dir Zeit. Dann wandere zur nächsten Perle. Der kleine Knoten zwischen den einzelnen Perlen ist genau dafür da: um es dir einfacher zu machen, von Perle zu Perle zu gelangen.

Nutze deinen Atem

Sobald du verinnerlicht hast, wie du deine Mala hältst und von Perle zu Perle gelangst, kannst du beginnen, deinen Atem in die Mediation einzuladen. Atme beispielsweise bei einer Perle tief ein, gehe zur nächsten und atme tief aus – dann gehe zur nächsten. So wanderst du Perle um Perle, Atemzug um Atemzug um deine Mala, bis du wieder bei der Guru-Perle angelangst. Dies ist der letzte Moment in deiner Meditation, indem du ganz bewusst bei dir ankommen darfst. Versuche ihn zu nutzen, um etwas länger zu verweilen und nachzuspüren. Möchtest du weiter meditieren, dann drehe deine Mala um und meditiere den ganzen Weg wieder zurück. Achte darauf, dass du nicht über den Abschluss „hinwegmeditierst“, sondern „hin und her“ wanderst.

Das Wichtigste: Sei nicht zu streng mit dir! Meditieren ist nicht einfach, und will – wie so vieles im Leben – gelernt werden. Gedanken wandern immer. Das geht uns allen so. Schweifen die Gedanken also ab, dann hilft dir deine Mala wieder sanft den Fokus zu finden: Jedes Weiterschieben einer Perle ist eine neue Chance, wieder in deine Meditation zu gelangen.

Deine Mala-Meditation mit Mantra und persönlichen Affirmationen

Ein Mantra oder eine Affirmation sind weitere wunderbare Möglichkeiten, bei dir anzukommen und lassen sich wunderbar in deine Mala-Meditation einbeziehen. Sage dir bei jedem Stein dein Mantra und entscheide dabei für dich, ob lautlos in deinem Kopf, oder leise vor dich hinmurmelnd. Eine Mala-Meditation wird auch als Japa-Meditation (von murmeln) bezeichnet.

Du wünschst dir weitere Inspiration für deine Mala-Meditation? Dann findest du auf unserem Blog wunderbar kraftvolle Affirmationen zu jedem Edelstein.

Ich wünsche dir viel Freude bei deiner Mala-Meditation!

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In unserem Blog findest du Affirmationen zu unterschiedlichen Themen



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Malas für Männer: Ein Werkzeug für deinen spirituellen Weg


Viele wunderbare Frauen kommen zu mir und wünschen sich zur Unterstützung einen Wegbegleiter. In diesem Beitrag erzähle ich, warum Malas ein ebenso wertvolles Werkzeug für Männer sind und warum ich mir wünsche, noch viele von ihnen dazu zu inspirieren, die wunderbare Kraft der Edelsteine zu nutzen, um sich mit all ihren Facetten liebevoll zu verbinden.
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